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Smartes Gebäude in Corona

Wie unterstützt ein smartes Gebäude in Zeiten von Corona?

Die Corona-Pandemie hat auch die Nutzungsanforderungen von Bürogebäuden auf den Prüfstand gestellt und nie dagewesene Fragen aufgeworfen. Smart Buildings liefern Antworten auf viele dieser Fragen und sind dabei selbst Teil der Lösung.

Lesedauer: 3 Minuten
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Besonders in Krisenzeiten werden bestehende Modelle häufig auf ihre Belastbarkeit geprüft. Auch Corona hat gezeigt, dass sich beispielsweise die Nutzungsanforderungen an Bürogebäude rapide ändern können. Gerade dann werden zuverlässige und flexible Systeme benötigt, die es Eigentümern und Mietern ermöglichen, gut informiert und faktenbasiert die richtigen Entscheidungen zu treffen:

  • Wie kann ich meinen Mitarbeiter ermöglichen, ins Büro zu kommen, ohne ein zu hohes Ansteckungsrisiko einzugehen?
  • Wie verändert die neue Arbeitsweise und der veränderte Anteil an Homeoffice meinen Flächenbedarf – quantitativ und qualitativ? Welches Flächenangebot muss ich für kollaboratives und kreatives Arbeiten bereitstellen?
  • Wie erhalte ich die Unternehmenskultur und -identität und welchen Beitrag kann ein attraktives und gesundes Büro dazu leisten?
Corona-Pandemie und intelligente Immobilien

Fragen aus Architektur, Gebäudetechnik, Design, Arbeitsplatzkonzept, Human Resources, IT und Unternehmenskultur verschmelzen mehr und mehr.

Ein smartes Gebäude steuert Antworten auf diese Kernfragen bei und ist Teil der Lösung. Zum einen liefert es den Unternehmen Use Cases für die Pandemie-Vorsorge. Es liefert Daten zu Raumauslastung und Arbeitsplatzbelegung, ermöglicht das Erstellen von Belegungsobergrenzen und deren datenbasierte Kontrolle, überwacht die Luftqualität und macht das Büro durch Steuerung per Smartphone zunehmend „touchless“. Ein intelligentes Gebäude kann helfen, das Ansteckungsrisiko zu minimieren und Mitarbeitern die Sorge zu nehmen, in ein überfülltes Büro zu kommen oder den Weg ins Büro umsonst gemacht zu haben, weil keine passenden Räumlichkeiten mehr verfügbar sind.

Aus Sicht der Gebäudebetreiber vereinfacht ein intelligent gesteuertes Gebäude die Anpassung des Gebäudebetriebs und der technischen Anlagen an die veränderte Nutzungsintensität. Zeitintensive manuelle Anpassungen eines Shut-Down-Managers können dadurch reduziert werden.

Mitarbeiter werden sich künftig den Arbeitsort aussuchen, der ihren Bedürfnissen am ehesten entspricht. Gewinner sind Orte, die eine hohe Qualität haben – sei es in Bezug auf Architektur, Gesundheit, Identität oder Services. Wo das Büro die Vereinbarkeit von Arbeitsalltag und Privatleben durch zusätzliche Services unterstützt, entsteht eine neue Qualität. Daher ist zu davon auszugehen, dass künftig Gebäude- und Service-Apps eine größere Rolle spielen werden. Kernfunktionen können beispielsweise die Kinderbetreuung, Sportmöglichkeiten, Lieferdienste, Vernetzung der Community, Reinigung und andere Dienstleistungen sein.

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Johannes Nußbaum | Experte Smart Building Image Description

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Johannes Nußbaum

Head of Innovation

Smart Building

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